Natürliches Gehirndoping mit Nootropika

Nootropika sind leistungssteigernde Nahrungsergänzungs- und Arzneimittel, die sich mittlerweile auch hierzulande zum Trend entwickeln. Sie sind auch bekannt als Neuro Enhancer, Nootropics oder Gehirndoping. In der chinesischen und indischen Heilkunst und auch in anderen Kulturen werden seit Jahrhunderten bewusstseinserweiternde Substanzen eingesetzt. Den modernen Begriff „Nootropika“ führte in den 70er Jahren der rumänische Arzt Dr. Corneliu Giurgea ein. Seine Definition eines Nootropikums als ein Mittel, das eine positive Wirkung auf unsere kognitive Leistungsfähigkeit hat, verbietet Nebenwirkungen und Abhängigkeitssymptome. Sie sollen bei der Bewältigung von Stresssituationen helfen, das Gehirn schützen und gesund halten und die Aktivität des Hirns steigern. Sie können also ohne Bedenken eingesetzt werden, um Leistungen in Schule, Studium und Beruf eklatant zu verbessern und die Gesundheit unseres Gehirns nachhaltig zu fördern.

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In anderen Ländern wie den USA sind diese Substanzen schon seit längerer Zeit beliebt, hierzulande werden bisher zum Zwecke der Leistungssteigerung wenn überhaupt nur illegale und verschreibungspflichtige Medikamente genutzt, um dem Druck der Arbeitswelt durch erhöhte Leistungsfähigkeit entgegenzuwirken. Dabei existieren mit Nootropika Stoffe, mit denen ähnliche und sogar bessere Effekte hervorgerufen werden können, ohne den hohen Preis der Gesundheitsschädigung oder der Abhängigkeit bezahlen zu müssen.

Viele Nootropika sind ursprünglich Medikamente gegen neuronale Erkrankungen wie beispielsweise Demenz. Setzt man sie jedoch bei gesunden Menschen ein, entfalten viele von ihnen noch ganz andere Wirkungen: einige der Substanzen fördern die Konzentration, Antidementiva wie das natürliche Ginkgo führen zu einer Verbesserung des Gedächtnisses und der Aufnahme-, Lern- und Problemlösungsfähigkeit, andere steigern die Kreativität oder die Intelligenz, beeinflussen und verbessern unsere Sinneswahrnehmungen und unsere Stimmung. Das Spektrum dieser Stoffe ist ebenso breit gefächert wie ihre Wirkungen und Einsatzmöglichkeiten. Mit dieser Art von Gehirndoping können Stress, Müdigkeit, fehlende Überzeugungskraft sowie langsames Denken und Motivationslosigkeit ganz einfach aus dem Alltag verbannt werden.

Nootropika sind oft mit dem Ruf behaftet, schädlich zu sein und abhängig zu machen. Allerdings sind die Substanzen, die hier genannt werden nicht mit sogenannten Smart Drugs wie Modafinil und Ritalin zu verwechseln, die vor allem in den USA als leistungssteigernde Mittel eingesetzt werden, jedoch oft unvorhergesehene Nebenwirkungen mit sich bringen. Zudem kann bei diesen Substanzen, die in Deutschland meistens entweder verschreibungspflichtig oder illegal sind, da sie in ihrem chemischen Aufbau anderen bekannten Drogen ähneln und eine ähnliche Wirkung haben, auch eine Sucht ausgelöst werden.

Nootropika garantieren dagegen gesundes Gehirndoping und sind vollkommen sicher und frei von Nebenwirkungen. Sie wirken auf eine bestimmte, natürliche Weise auf das Gehirn ein und erzielen dabei positive Wirkungen. Entweder sie bewirken, dass dem Gehirn mehr Sauerstoff zur Verfügung steht, wie zum Beispiel einige Mineralien und Spurenelemente, oder sie regen die Anpassungsfähigkeit des Gehirns an. Diese Fähigkeit wird auch neuronale Plastizität genannt und bestimmt, wie gut sich unser Gehirn neuen Begebenheiten auf molekularer Ebene anpassen kann. Die meisten Nootropika jedoch manipulieren die Wirkung oder Produktion bestimmter Neurotransmitter oder der Rezeptoren im Gehirn. Durch die Stimulation oder Anregung von Rezeptoren wird zum Beispiel die Reizbarkeit der Nervenzellen erhöht, wodurch die Leistung des Gehirns zunimmt.

Die wirksamsten Arten von Nootropika

gehirndopingDas Gehirn eines Menschen ist, nicht wie oft angenommen, von Geburt an vollständig ausgebildet. Es entwickelt sich ein Leben lang weiter. Das wissen wir nicht erst seit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, dass das Gehirn durchaus neue Gehirnzellen bilden und seine Struktur verändern kann. Eine wichtige Rolle dabei spielen Neurotransmitter, die von Synapse zu Synapse für die Übertragung von Nervensignalen zuständig sind. Sie werden von Rezeptoren wie den AMPA- und den NMDA-Rezeptoren erkannt. Ampakine, die wohl wirkungsvollsten Nootropika, verdanken ihren Namen der Tatsache, dass sie die AMPA-Rezeptoren im Gehirn beeinflussen. Sie sind verantwortlich für die Kommunikation der Nervenzellen untereinander. Ampakine sensibilisieren diese Rezeptoren und machen sie somit leichter aktivierbar. Dadurch erhöht sich die Geschwindigkeit und Häufigkeit der Nervensignale.

Das meistverbreitete Ampakin ist Sunifiram. Es verbessert allgemein die kognitive Leistung, vor allem erhöht Sunifiram aber Wachsamkeit und Aufmerksamkeit und wirkt sich positiv auf das Lernen und Abrufen von Informationen aus. Das Denken fühlt sich nach der Einnahme klarer und leichter an. Es hat ähnliche Effekte wie Unifiram, ein weiteres Ampakin, das aber aufgrund seiner komplizierteren Herstellung deutlich teurer, dafür aber auch deutlich wirkungsvoller ist. Diese Substanzen haben eine sehr gute Langzeitwirkung. Das bedeutet, dass durch die gesteigerte kognitive Leistung erworbene Fähigkeiten und Erinnerungen sowie Gelerntes deutlich länger und besser gespeichert werden als ohne diese Mittel.

Außer den Ampakinen sind zwei weitere Gruppen von Nootropika zu nennen: Racetame und Peptide. Racetame haben breite Einsatzmöglichkeiten: auch sie verbessern die Lernfähigkeit. Außerdem haben sie eine positive Wirkung auf das Zahlenverständnis und wirken stimulierend. Ursprünglich gehören diese Mittel zu den Antidementiva, sind also Demenzmittel, können aber auch gegen Depressionen eingesetzt werden. Das berühmteste Racetam ist das ebenfalls von Corneliu Guirgea erstmals in Beglien synthetisierte Piracetam, eines der bekanntesten Nootropika. Auch die Racetame erzeugen ihre Wirkung durch gezielte Beeinflussung von Rezeptoren im Gehirn.

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Leistungssteigerung und Anti-Aging durch Peptide

Die dritte Klasse von Nootropika sind die Peptide, wie das oft erwähnte und angewendete Noopept, dessen Wirkung der der Racetame stark ähnelt. Dieses Nootropikum erhöht die Detailwahrnehmung, verbessert die Ausdrucks- und Kommunikationsfähigkeit und bringt ähnliche Vorteile beim Lernen und Erinnern wie Ampakine und Racetame. Daneben verbessert es Seh- und Hörsinn, die Koordination und schützt das Gehirn langfristig vor altersbedingten Schäden. Noopept wurde ursprünglich entwickelt, um durch Alkohol geschädigte Gehirne wieder fit zu machen. Das Mittel wurde auch eingesetzt, um durch Schlaganfälle und Verletzungen des Hirns verlorene Erinnerungen wenigstens teilweise wieder herzustellen. Es hilft auch bei der Verhinderung von Angstzuständen und Schlafstörungen und ist dabei bis zu 1000 Mal stärker als das eben genannte Piracetam.

Peptide entfalten ihre Wirkung durch Anregung der Produktion von Nervenwachstumsfaktoren wie NGF und BDNF. Diese steigern, wie der Name schon vermuten lässt, das Wachstum der Nerven. Eine erhöhte Produktion dieser Stoffe verbessert also die Generierung neuer Nervenzellen und erhöht somit Kapazität und Plastizität des Gehirns. Ein Gehirn mit hoher Plastizität kann sich besser reformieren und sich daher besser an neue Gegebenheiten anpassen, was die kognitive Leistungsfähigkeit verstärkt.

Peptide werden auch im Anti-Aging Bereich eingesetzt. Sogenannte Peptid Bioregulatoren können Prozesse im Körper ankurbeln, die für die Reparatur und Regenerierung von Zellen verantwortlich sind. Dadurch können altersbedingte Vorgänge im Körper verlangsamt, gestoppt, oder sogar rückgängig gemacht werden. Solche Bioregulatoren sind im Körper in jeder Zelle natürlicherweise vorhanden und steuern verschiedene Abläufe. Im Alter jedoch nimmt die Menge dieser Bioregulatoren ab, wodurch Alterserscheinungen auftreten. Mit künstlichen Peptiden kann die Konzentration der Peptid Bioregulatoren wieder erhöht und die Alterungsprozesse entschleunigt werden. Dabei sind sie deutlich preiswerter als vergleichbare andere Anti-Aging Therapien.

Natürliche Mittel zur Leistungsförderung

smart drugsNeben den oben genannten Varianten von Nootropika gibt es auch viele rein natürliche und garantiert gesundheitsfördernde Substanzen, die vergleichbare Wirkungen erzielen. Es ist zum Beispiel möglich, die Leistung des Gehirns durch eine erhöhte Einnahme von Cholin zu anzukurbeln. Cholin ist ein lebenswichtiger Nährstoff, der wichtig für die Regeneration von Zellmembranen im menschlichen Körper ist. Wir nehmen ihn üblicherweise über Nahrungsmittel in einem ausreichendem Maße zu uns, jedoch können eine verminderte Leistungsfähigkeit und stark verringerte Motivation im Alltag sowie häufig wiederkehrende Denkblockaden ein Hinweis auf einen Mangel dieses essenziellen Stoffes sein, der in Deutschland sogar relativ oft auftritt. Gerade in diesen Fällen kann es von Vorteil sein, zusätzlich auf weitere Cholinquellen zurückzugreifen, um die Regeneration der Nervenzellen im Gehirn zu beschleunigen und die kognitiven Leistungen zu erhöhen. Solche Cholinquellen werden oft in Kombination mit anderen Nootropika eingenommen. Bei den Cholinen handelt es sich um eine Stoffgruppe, die chemisch gesehen den Vitaminen sehr nahesteht.

Auch der zusätzliche Konsum einiger Vitamine kann einen starken Gehirndoping-Effekt haben. Vor allem die B-Vitamine und Vitamin C sind sehr wirkungsvoll im Zusammenhang mit dem Steigern kognitiver Leistungen. So wirkt Vitamin-B1 beispielsweise sehr gut bei Müdigkeit, Schwäche und Motivationslosigkeit. Auch die Stimmung kann positiv beeinflusst werden. Man fühlt sich allgemein fitter und energetischer. Durch die Förderung andere lebenswichtiger Prozesse oder Steigerung der Energieversorung des Gehirns können auch andere Vitamine dieser Gruppe zur Leistungsförderung verwendet werden. Außerdem schützen Vitamine die Zellen des Körpers vor freien Radikalen und haben damit auch längerfristige Auswirkungen, vor allem auf die Gesundheit der Nervenzellen des Gehirns. Des Weiteren fungieren viele Vitamine als Botenstoffe im Körper oder beschleunigen die Produktion und den Austausch solcher Botenstoffen, was zu gesteigertem Wohlbefinden genauso wie für eine höhere Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit führt, da das Gehirn durch diese Effekte schneller und effektiver arbeiten kann.

Für die Arbeit des Gehirns sind auch Mineralien und Spurenelemente wie Calcium und Magnesium von essenzieller Bedeutung. Calcium zum Beispiel ist sehr stark am Austausch von Informationen zwischen den Synapsen beteiligt und Magnesium hilft, den Energiehaushalt in Schach zu halten und dadruch Muskeln- und Nervenzellen mit ausreichend Energie zu versorgen. Auch kann die Einnahme von Eisen die Energiezufuhr zum Gehirn verbessern, indem es die Blutbildung fördert und damit die Menge des Sauerstoffs erhöht, die dem Gehirn zugeführt werden kann. Auch das Spurenelement Eisen ist wie einige Vitamine beteiligt an der Produktion wichtiger Botenstoffe. Die Leistungssteigernden Wirkungen der genannten Substanzen sind weitläufig bekannt. Auch sie können als Nootropika oder mit anderen Nootropika zusammen eingesetzt werden und wirken sich positiv auf das Leistungsvermögen aus.

Eine weitere Möglichkeit ist die Einnahme bestimmter Kräuter- und Pflanzenextrakte zum Zwecke des gesunden und natürlichen Gehirndopings. Auch rein pflanzliche Wirkstoffe können nämlich Effekte erzielen, die ähnlich denen der synthetischen Nootropika sind. Beispiele dafür sind Stoffe wie Ginseng, Gingko und auch das altbekannte Koffein. Diese Substanzen werden seit Jahrtausenden von Menschen mit dem Wissen verwendet, dass sie sich positiv auf Körper und Geist auswirken. Die meisten von ihnen führen zu höherer Ausgeglichenheit und Entspannung, wodurch das Konzentrationsvermögen ebenfalls verbessert wird. Andere wirken stimulierend, machen wachsam und energiereich. Auch die sogenannten Adaptogene zur Minderung von Stress sind rein pflanzliche Wirkstoffe. Im heutigen beschleunigten Alltag ist dieses Mittel ein wahres Wunderwerkzeug, da es Stress und Erschöpfung effektiv entgegenwirkt und im Gegensatz zu Koffein und Zucker nicht nur kurzfristig wirkt, sondern auch langfristig das Nervensystem entlastet. Das machen diese Stoffe, indem sie den Stoffwechsel dahingehend regulieren, dass er sich besser an veränderte Umwelteinflüsse anpassen kann. Da sie damit die Fähigkeit des Körpers verbessern, sich Umweltbedingungen anzupassen, sorgen sie für eine natürliche Ausgeglichenheit und verhindern so übermäßigen Stress.

Die richtige Anwendung von Nootropika

nootropika anwendungSolche pflanzlichen Nootropika nimmt man am besten kombiniert ein. Dafür werden viele verschiedene Mischungen, sogenannte nootropische Stacks, auf dem Markt angeboten. Bei diesen Stacks werden zwei oder mehrere Substanzen wie Nootropika oder Nahrungsergänzungsmittel zur Einnahme kombiniert. Die meisten Nootropika entfalten erst ihre volle Wirkung, wenn sie zusammen mit anderen bestimmten Mitteln in Stacks eingenommen werden. Die Effektivität von einzelnen Nootropika kann auf diese Weise stark erhöht werden. Zu diesem Zweck werden vor allem Substanzen kombiniert, deren Wirkungen sich ergänzen und damit zu einem besseren Gesamtergebnis führen. Einige Stoffe müssen sogar mit anderen zusammen konsumiert werden, um überhaupt signifikante Effekte zu erzielen. Stacks gibt es daher für die verschiedensten Anwendungszwecke wie Konzentration- und Leistungssteigerung, aber auch zu medizinischen Zwecken wie der Verminderung von Beklemmtheitsgefühlen und Angstzuständen, aber auch Depressionen.

Bei der bedachten und dosierten Einnahme von Nootropika sind weder Nebenwirkungen noch Abhängigkeitserscheinungen zu befürchten. Da verschiedene Substanzen jedoch auch auf verschiedene Weise, in unterschiedlichen Dosierungen und bestimmten Kombinationen eingenommen werden müssen, ist vor allem Anfängern die Verwendung eines vorgefertigten Stacks zu empfehlen. Menschen, die Erfahrung mit der Einnahme von Mitteln zum Gehirndoping haben, können sich sogar eigene Stacks aus Substanzen zusammenstellen, die schwieriger zu handhaben sind. Generell gibt es zwischen den diversen Nootropika viele Unterschiede, die einige eher zum Gebrauch durch fortgeschrittenere Anwender prädestinieren. Zum Beispiel sind für Einsteiger vor allem Mittel zur oralen Einnahme geeignet, während man von Substanzen, die mittels einer Spritze injiziert werden müssen, zunächst erst einmal die Finger lassen sollte. Auch sind zu Beginn erst einmal leichtere Substanzen einzunehmen, stärkere und wirkungsvollere Nootropika sind eher erfahrenen Nutzern zu empfehlen.

Man sollte bei der Verwendung von Nootropika neben der Dosierung auch die Zeiträume beachten, in denen ein bestimmter Stoff eingenommen werden muss oder kann. Beispielsweise entwickelt der menschliche Körper gegen einige Mittel sogenannte Toleranzen. Das heißt, dass der Körper nach mehrmaliger Einnahme eines bestimmten Mittels eine höhere Dosis braucht, um den selben Effekt zu erzielen. Daher sind in einigen Fällen sogenannte Zyklen zu beachten, zwischen denen eine Pause eingelegt werden muss, damit der Körper sich erholen kann und keine Toleranzen gegen das Nootropikum entwickelt. Außerdem gibt es Nootropika, die nur sporadisch, also nur wenn sie wirklich gebraucht werden und eine unmittelbare Wirkung erzielt werden soll genommen werden beziehungsweise genommen werden sollten, und Nootropika, die man regelmäßig einnehmen sollte, damit sie ihre volle Wirkkraft entfalten können.

Für Fortgeschrittene ebenfalls interessant sind die diversen Mittel, die sich noch in der experimentellen Phase befinden und daher noch nicht zugelassen, aber sehr vielversprechende Nootropika sind, die in der Zukunft das ohnehin breite Spektrum noch um einige wirksame Stoffe erweitern werden. In diversen Datenbanken im Internet sind informative Listen dieser experimentellen Nootropika zu finden.

Um die Wirksamkeit von Nootropika beurteilen zu können, muss vor allem die Fähigkeit des Mittels, die Blut-Hirn-Schranke zu passieren, beachtet werden. Ein Nootropikum, das an sich sehr wirksam ist, jedoch die Blut-Hirn-Schranke nur schwierig passieren kann, ist nicht so wirkungsvoll wie ein Nootropikum, das zwar generell weniger stark ist, jedoch in der Lage ist, die Blut-Hirn-Schranke ungehindert zu passieren. Synthetische Mittel können diese natürliche Barriere, die dafür sorgt, dass keine schädlichen Substanzen mit dem Blutfluss ins Gehirn gelangen oft weit besser passieren als rein natürliche Nootropika. Dennoch sind Mittel wie Mineralien und Vitamine aufgrund ihrer hohen Verfügbarkeit und bedenkenlosen Anwendbarkeit als leistungssteigernde Mittel auf jeden Fall in Betracht zu ziehen.

Es ist trotz allem empfehlenswert vor der Einnahme eines bestimmten Nootropikums zunächst einmal einen Arzt zu konsultieren und mit diesem die Dosierung und Anwendung abzuklären. Werden all diese Dinge beachtet, können auch wirksamere Nootropika bedenkenlos eingenommen werden, um sich von Stress im Alltag zu erlösen, Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern, sich besser zu konzentrieren und besser in der Lage zu sein Probleme zu lösen. Vor allem in Kombination mit pflanzlichen Mitteln kann auch noch die Motivation gesteigert und Müdigkeit gesenkt werden, um ihr Leben nachhaltig zu verbessern.

Wo kann ich Nootropika kaufen?

Um Nootropika zu kaufen, sind vor allem diverse Shops im Internet zu empfehlen. Die meisten von ihnen sind sehr seriös und versenden ihre Ware aus Amerika und Großbritannien, da die Bedingungen zum Verkauf in Deutschland relativ kompliziert sind und sie trotz ihrer nachgewiesenen Unschädlichkeit in einigen Fällen hierzulande nicht zugelassen sind. Sie fallen unter das Arzneimittelgesetz und sind daher nicht zum Verkauf in Deutschland freigegeben. Aus diesem Grund haben die meisten Händler ihren Sitz in den USA und Großbritannien, sind aber dennoch zuverlässig und sicher. Da viele nootropische Stoffe einfache Nahrungsergänzungsmittel sind, kann man diese sogar ganz einfach und bedenkenlos über Amazon bestellen.

Nootropika sind meistens in kleinen Fläschchen für 20 bis 40€ im Handel erhältlich. Vor allem viele der rein natürlichen Nootropika lassen sich ohne Probleme im Internet kaufen. Es ist auch wichtig sich im Vorfeld vor allem beim Kauf eines synthetischen Nootropikums umfassend im Internet zu informieren, um sicherzugehen, dass die gekaufte Substanz auch wirklich ein Nootropikum und daher völlig ungefährlich ist. Alle hier bereits erwähnten Mittel sind jedoch bedenkenlos im Internet bestellbar.

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Mehr als nur Nootropika für ein gesundes Gehirn

Damit die unzähligen Nootropika überhaupt eine signifikante Wirkung haben können, muss eine gute und solide Basis geschaffen werden, die dabei hilft, das Gehirn gesund und fit zu halten. Bei einem gesunden Gehirn kann man viel wirksamer mit Nootripka einen Effekt erzielen als bei einem, das ohnehin weniger leistungsfähig ist. Um das Gehirn ausreichend über den Blutfluss mit Sauerstoff und Nährstoffen zur Bildung der wichtigen Neurotransmitter zu versorgen, die Bildung von neuronalen Verzweigungen anzuregen und die Zahl der Nervenzellen zu erhöhen, können viele Vorkehrungen getroffen werden.

Eine gesunde und reichhaltige Ernährung ist dabei sehr wichtig kann vor allem über sogenannte Super Foods, die besonders gut in Kombination mit Nootropika einsetzbar sind, sichergestellt werden. Super Foods sind Nahrungsmittel, die sich besonders positiv auf die körperliche und geistige Gesundheit auswirken und damit die Wirkung von Nootropika unterstützen. Neben verschiedenen Beeren wie Goji und Acai, speziellen Kaffees und uralten Mitteln aus der indischen und chinesischen Medizin gibt es auch Früchte, Tees und spezielle Öle, die diese Effekte haben. Verschiedenste Antioxidantien, die freien Radikalen entgegenwirken, sind ebenfalls wichtig für eine optimale Leistung des Gehirns und der Konsum von Lebensmitteln mit Omega-3-Fettsäuren ist empfehlenswert.

Darüber hinaus ist viel sportliche Betätigung und ein guter und langer Schlaf von großer Bedeutung für kognitive Leistungsfähigkeit. Sport fördert die Produktion von Nervenwachstumsfaktoren, genau wie einige Nootropika das tun, und sorgt damit für die Entstehung von neuen Nervenzellen. Die selbe Wirkung hat ein langer Schlaf von 7-10 Stunden. Er kann auch durch die Einnahme von Mitteln wie ZMA-Präparaten unterstüzt werden. Wenn man viel Sport treibt, werden außerdem die Blutgefäße erweitert, was dazu führt, dass das Gehirn deutlich besser mit Sauerstoff versorgt wird und durch den erzeugten leichten Mangel an Sauerstoff im Gehirn während des Sporttreibens lernt dieses auch, mit weniger Ressourcen auszukommen, wodurch die Konzentrationsfähigkeit verbessert und die Aufmerksamkeitsspanne erhöht wird.

Mit einer solchen Grundlage für ein gesundes Gehirn können Nootropika viel besser und stärker wirken. Nootropika haben positive Wirkungen auf unsere kognitiven Leistungen, ohne dabei abhängig zu machen oder dem Körper zu schaden. Sie erhöhen unsere Konzentration und unsere Motivation, wodurch wir unsere alltäglichen Herausforderungen langfristig besser angehen und bestehen können. Die meisten von ihnen sind günstig und leicht im Internet zu beschaffen, auch stärkere Mittel mit stärkerer Wirkung sind im Handel erhältlich. Richtig angewandt führen Nootropika also zu einer nachhaltigen und lang anhaltenden Verbesserung der Gesundheit und Leistung ihres Gehirns und sind damit ein legitimes Mittel, um geistige Klarheit, weniger Stress und Erfolg in Beruf, Studium und Schule zu erreichen.