Igelstachelbart

Der Igelstachelbart ist ein nootropischer Pilz, der auch unter den Namen Hericium Erinaceus, Schafskopf, Bärenkopf, Löwenmähnenpilz, Affenkopfpilz oder Yamabushitake bekannt ist. Der Pilz ist aufgrund seines einzigartigen Aussehens leicht wiedererkennbar. In der traditionellen chinesischen Medizin wird der Igelstachelbart seit hunderten von Jahren eingesetzt. Er wächst hauptsächlich auf älteren Laubbäumen wie Buchen und Eichen, sowohl an lebenden als auch an abgestorbenen im feuchten Klima ursprünglich in einigen chinesischen Regionen, aber auch in Europa kommt er vor. Der Fruchtkörper wird von vielen einige Zentimeter langen, rötlich gefärbten Fasern umgeben, die wie Haare aussehen und dem Pilz seinen Namen und sein charakteristisches Aussehen verleihen.

Igelstachelbart Wirkung

Aufzeichnungen aus China, die ein paar hundert Jahre zurückreichen, zeigen, dass er verwendet wurde, um Erkrankungen der Nieren, der Leber, der Milz, des Magens und sogar des Herzens zu heilen. Der Igelstachelbart wird auch bei Verdauungsstörungen für wirksamen gehalten und kann die Gesundheit des Darms und die Verdauung fördern. Es erhöht die physische Ausdauer des Körpers und kann womöglich sogar das Wachstum bestimmter Krebsarten hemmen. Der Igelstachelbart hat wohl den besten Ruf unter allen Nootropika und ist bekannt dafür, im Gehirn die Produktion von Chemikalien anzukurbeln, die das Wachstum der Nervenzellen fördern. Es steigert also die Rate von Neubildungen der Nervenzellen und die neuronale Plastizität. Igelstachelbart ist eine Quelle für mindestens 32 verschiedene Substanzen, darunter Mineralien wie Kalium, Zink, Eisen und Selen. Alle hauptsächlichen Aminosäuren sind ebenfalls in diesem Pilz zu finden. Das alles zusammen mit einer großen Bandbreite von Polypeptiden und Polysacchariden. Igelstachelbart kann in Ihrem nootropischen Stack dazu beitragen, die Gesundheit der Neuronen in Ihrem Gehirn zu verbessern und Ihnen lang anhaltende positive Effekte auf Ihre Kognition zu verschaffen.

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Die Effekte des Igelstachelbarts

Die hauptsächliche Wirkungsweise des Igelstachelbarts ist die Stimulatoin von NGF. NGF ist der sogenannte Nervenwachstumsfaktor. Dieses Hormon spielt eine Rolle in der Erhaltung gesunder Hirnzellen und bildet Myelin. Myelin ist eine Schicht von Fettzellen, die sich entlang der Axone, also der Bahnen, über die Informationen übertragen werden, bildet. Es erhöht die Effizienz, mit der die Neuronen elektrische Signale durch den Körper schicken. Als eine Substanz, die Myelinproduktion stimuliert, kann NGF und damit der Igelstachelbart die Geschwindigkeit, mit der Gedanken verarbeitet und Informationen abgerufen werden merklich erhöhen. NGF ist auch ein integraler Bestandteil der Hormone, die das Wachstum der Neuronen ankurbeln. Auch die Bildung von Synapsen und sogar die Bildung neuer Neuronen wird durch NGF gesteuert und gefördert. In Ihrem Gehirn befindet sich ein Netzwerk aus ungefähr 86 Millliarden Nervenzellen, die zum größten Teil während der ersten zwei Jahre Ihres Lebens gebildet wurden. Bis vor kurzem herrschte die Vorstellung vor, dass es nicht möglich ist, im späteren Leben noch neuen Neuronen zu bilden, doch jetzt wissen wir, dass NGF diesen Prozess neu starten kann. Darüber hinaus macht es NGF für die Neuronen leichter, neue Verbindungen zu anderen Neuronen zu formen und kann so die Kommunikation zwischen ihnen und damit auch zwischen den verschiedenen Hemisphären Ihres Gehirns verbessern.

Einige Theorien, die sich mit der menschlichen Intelligenz beschäftigen, sagen aus, dass die fluide Intelligenz sich erhöht, wenn wir mehr Nervenzellen in unserem Gehirn haben. Wir wissen auch, dass der Prozess, bei dem Erinnerungen als Verbindungen zwischen Neuronen kodiert werden, effizienter wird, je mehr NGF wir in unseren Gehirnen vorfinden können. Deshalb kann der Igelstachelbart vor allem in Stacks, die eben diese Langzeitpotenzierung von Erinnerungen fördern wollen, ein sehr wirksamer Bestandteil sein. Das Hormon wird auch oft in Verbindung mit Neuroplastizität, also der Fähigkeit des Gehirns, sich anzupassen, zu lernen und sich sogar strukturell zu verändern wenn wir älter werden, genannt. Indem wir die Menge an NGF also erhöhen, wenn wir Igelstachelbart zu uns nehmen, können wir uns gegen kognitive Krankheiten und altersbedingten Erinnerungsverlust schützen. Das Mittel könnte schlussendlich sogar dazu verwendet werden, Alzheimerpatienten und Menschen mit anderen degenerativen kognitiven Erkrankungen zu helfen. Im Igesltachelbart sind zwei Hauptwirkstoffe anzutreffen: Hericenone und Erinacine, die beide in verschiedenen Teilen des Pilzes vorzufinden sind und den Nervenwachstumsfaktor stimulieren und dem Pilz seine Wirkung verleihen.

Die Vorteile von Igelstachelbart

Einer der vielversprechendsten Vorteile von Igelstachelbart ist das Potenzial, einige verschiedene Nervenkrankheiten zu lindern. Darunter fallen nicht nur Alzheimer, sondern auch andere Arten von Demenz, Muskelerkrankungen, neuronale Degeneration, Multiple Sklerose und vielleicht sogar Autismus. Alle diese Erkrankungen basieren auf Nervenfehlern. Die Forschung ist auch dabei, zu erforschen, ob das Mittel effektiv gegen Persönlichkeitsstörungen oder ADHS wirken kann. Der Igelstachelbart hilft dabei, Blutzucker- und Cholesterolwerte stabil zu halten. Es könnte sogar hilfreich dabei sein, die Anzahl und Schwere verschiedener Allergien zu reduzieren. Die Substanzen im Igelstachelbart stimulieren im Körper weitere Substanzen, die bekannt dafür sind, die Anzahl der weißen Blutkörperchen zu bestimmen. Das ist wohl der Grund dafür, dass der Igelstachelbart so einer große Bandbreite an Effekten hat, die das Immunsystem fördern, reparieren und verschiedenste Organe vor Schäden schützen. Diese Substanzen sind ein Schlüsselfaktor wenn es um Heilungsprozesse im menschlichen Körper geht. Das führt dazu, dass die Gefahr von Entzündungen in und auf dem ganzen Körper stark vermindert ist und das die Heilung von Geschwülsten und Wunden schneller vonstatten geht. Es kann darüber hinaus dabei helfen, Depressionen Angstzustände, Reizbarkeit und ähnliche Symptome infolge von klinischer Depression oder auch Depression durch andere Gründe wie starke Hormonschwankungen durch Schwangerschaft und Menopause zu lindern.

Die Dosierung von Igelstachelbart

Die richtige Dosis für dieses Mittel zu bestimmen ist eine schwierige Sache. Die meisten Studien zu diesem Thema wurden an Tieren durchgeführt und nur wenige Studien können uns den Sachverhalt am Menschen klar machen. Darüber hinaus ist diese kleine Anzahl an Studien, die an Menschen durchgeführt wurden, dem Ziel verschrieben gewesen, die maximale Dosis zu bestimmten, die für Menschen nicht giftig ist. Diese lag höchst unterschiedlich bei 1000 bis 3000 Milligramm am Tag. Die durchschnittliche Dosierung entspricht 500 mg Igelstachelbart am Tag, sie könnten jedoch feststellen, dass für Sie eine größere Menge bis in den Bereich einiger weniger Gramm besser geeignet ist. Igestlachelbart wird oft in nootropische Stacks integriert, es ist zum Beispiel in Brain Stack enthalten, wird jedoch auch in Pillen- oder Pulverform eigenständig verkauft. Eine Sache, die man bei diesem Mittel beachten sollte, ist jedoch die Reinheit des Produkts. Vor allem in Kombination mit ALCAR kann es, da auch dieses Mittel das Nervenwachstum fördert, großartige Wirkungen erzielen.

Die Nebenwirkungen des Igelstachelbarts

Zum gegenwärtigenZeitpunkt sind noch keine Nebenwirkungen bei der Nutzung bekannt geworden. Es ist schon seit eh und je ein integraler Bestandteil der chinesischen Küche und Medizin und wird vom Menschen äußerst gut vertragen. Es scheint hochgradig sicher zu sein und es wurden keine toxischen Wirkungen festgestellt, wenn die Dosis nicht zu exzessiv ausgeweitet wurde. Dennoch können Sie vor der Anwednung Ihren Arzt konsultieren, um sicherzugehen, dass es nicht mit anderen Medikamenten, die Sie nehmen oder Krankheiten, die Sie haben, interferiert.

Der Igelstachelbart im täglichen Gebrauch

Igelstachelbart ist ein natürliches nootropisches Mittel, das Langzeiteffekte für die Gesundheit des Gehirns und das Gedächtnis bereithält. Während Sie die Effekt wohl nicht schon bei der ersten Einnahme spüren werden, können Patienten mit Alzheimer oder anderen ähnlichen Krankheiten signifikante Verbesserungen feststellen können, wenn Sie dieses Nootropikum regelmäßig einnehmen. Dieser nootropische Pilz ist sicher und für das Immunsystem förderlich. Er verhindert Entzündungen und erhält die Gesundheit des Gehirns und der darin enthaltenen Nervenzellen. Mit Gingko Biloba, Vinpocetin oder ALCAR in einem nootropischen Stack kombiniert kann es noch viel besser wirken als alleine und in Kombination mit Piracetam wird die kognitive Leistung dann noch stärker und ausgewogener sein als zuvor. Greifen Sie also zum Igelstachelbart und vertrauen Sie auf die natürlich starke Wirkung dieses Nootropikums.

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