Piracetam

Piracetam ist ein Nootropikum, dass von Millionen von Anwendern weltweit genutzt wird. Es können Piracetam eine Reihe von positiven Wirkungen wie die Verbesserung von Fähigkeiten wie Lernen und Erinnern nachgewiesen werden. Darüber hinaus steigert es Aufmerksamkeit, Konzentration, Stimmung und Motivation. Es funktioniert, indem es bestimmte Vorgänge zwischen Neuronen im Gehirn beeinflusst und die Informationsvermittlung zwischen ihnen beschleunigt.

Wissenschaftlern zufolge hat dieses Racetam einen schützenden und optimierenden Effekt auf den zerebralen Kortex, wodurch es auch die Kommunikationsfähigkeit verbessert. Dieser Teil des Gehirns ist auch verantwortlich für Gedanken, Argumentation, Wahrnehmung und Bewegung.

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Die Geschichte des Piracetam

Piracetam war das erste Mittel innerhalb der Familie der Racetame. Es wurde erstmals 1964 in Belgien im Labor der UCB Pharma synthetisiert, um die Kommunikation zwischen Gehirnzellen und den beiden Gehirnhälften zu verbessern. Es ist chemisch der Pyroglutaminsäure sehr ähnlich. Es unterscheidet sich von dieser nur durch eine einzige Molekülkette. Piracetam wurde im Laufe der Zeit unter vielen verschiedenen Handelsnamen produziert. Einige davon sind Cerebrospan, Encefalux, Nootron, Nootropil, Psycotron und Stimucortex.

Die Entwicklung des Piracetams machte es nötig, eine völlig neue Kategorie an Ergänzungsmitteln zu definieren – die Nootropika waren geboren. Das Wort „Nootropikum“, das aus dem griechischen kommt und grob übersetzt „den Verstand biegen/formen“ bedeutet, wurde entwickelt, um Piracetam zu benennen.

Heute wird Piracetam hauptsächlich verwendet um das Abnehmen kognitiver Leistungsfähigkeit zu verhindern und eben diese Leistungsfähigkeit bei gesunden Menschen zu verbessern.

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Piracetam Wirkung

Während die Gesamtheit aller Wirkungen von Piracetam noch nicht bekannt sind, wird angenommen, dass es die Durchlässigkeit der Zellmembranen erhöht. Damit erhöht es die Versorgung und die Verteilung von Sauerstoffmolekülen im Gehirn. Ebenfalls erhöht es den Zufluss von Blut in neuronales Gewebe, was einen weiteren schützenden Effekt für neuronale Strukturen wie Neuronen und Synapsen hat. Eine bessere Blutzirkulation hält das Gewebe gesund und schützt gegen altersbedingte Schäden und Rückbildungen. Ebenfalls spielt es eine Rolle in der Entsorgung von Gift- und Abfallstoffen aus den Zellen, indem es die Geschwindigkeit erhöht, mit der die Zellen diese Stoffe ausstoßen. Die Gesundheit der Zellmembranen ist auch wichtig um Sauerstoffmangel zu vermeiden und verhindert damit Krankheiten, die durch Mangel von Sauerstoff im Hirn entstehen.

Piracetam beeinflusst außerdem den Glukoselevel im Hirn. Genauer gesagt, verhindert es die Wiederaufnahme von Glukose. Damit wird die Glukoseproduktion angeregt, was zu höherer Reaktionsbereitschaft und Energie führt.

Es ist nachgewiesen, dass Piracetam auch eine Wirkung auf die Menge von Calcium im Gehirn hat, das die Verbindung zwischen den Nervenzellen stärkt. Dieses Nootropikum ist ähnlich zu GABA, auch Aminobuttersäure genannt, einem bekannten Neurotransmitter, aber unterscheidet sich dahingehend, dass es die GABA-Rezeptoren nicht aktiviert.

Man konnte zeigen, dass das Mittel auch die Menge an cAMP im Hirn anhebt, einem sogenannten „Second Messenger“, der an der Übermittlung von Signalen zwischen Gehirnzellen beteiligt ist. Es verbessert die Funktion der Mitochondrien, also der Zellenkraftwerke, vor allem in gealterten Gehirnen.

Nach einem Report aus dem Jahr 1993, der in der Zeitschrift Pharmacology veröffentlicht wurde, kann Piracetam die Interaktivität zwischen L-Glutamat und NMDA-Rezeptoren steigern. NMDA ist vor allem für die Erinnerungsbildung wichtig und stimuliert das Wachstum neuronaler Verbindungen. Das könnte ein Schlüsselfaktor in der Verminderung von Altersprozessen durch Piracetam sein.

Piracetam Anwendungsgebiete

Piracetam unterstützt ein breites Spektrum an Hirnfunktionen. Gründe, wegen denen Menschen Piracetam konsumieren sind sehr vielfältig. Der vielleicht bekannteste Vorteil des Mittels sind Verbesserungen in den Aspekten lernen und erinnern. Ab 1976 wurde in Untersuchungen immer öfter gezeigt, dass Piracetam über einer Dosierung von 1200 mg beachtliche Verbesserungen des Arbeitsgedächtnisses hervorrufen konnte. Eine weitere Studie aus dem Jahr 1991 in Neu Seeland zeigte, dass Piracetam das Gedächtnis und das Erlernen neuer Fähigkeiten und Fakten durch Veränderungen im Corpus Callosum fördert. Dieselbe Studie zeigte auch, dass das Mittel cholinerge Aktivitäten fördert, die die Lernfähigkeit positiv beeinflussen.

Piracetam ist sehr gut in der Lage, die Blut-Hirn-Schranke zu passieren und mit den Glutamatrezeptoren im Gehirn zu interagieren. Diese und andere Neurorezeptoren sind in Teilen des Gehirns für Erkennen und Erinnern mitverantwortlich. Die jeweiligen Effekte können sich jedoch von Mensch zu Mensch unterscheiden. Einige Anwender beschreiben nur kleine Verbesserungen ihres Erinnerungsvermögens und ihrer Gedankenprozesse während andere durch das Mittel in die Lage versetzt werden, ganze Träume oder sogar die kleinsten Details bestimmter Ereignisse abzurufen. Konzentration und Aufmerksamkeit werden durch Piracetam auch verbessert, weil es die Blutzirkulation im Gehirn unterstützt. Anwender könnten nach der Einnahme dieses Nootropikums auch ein erhöhtes Denkvermögen und eine bessere Aufmerksamkeitsspanne bei sich bemerken. Auch wird oft unterstrichen, dass alltägliche Aufgaben wie lesen und schreiben schneller und flüssiger vonstatten gehen als vor der Einnahme des Mittels.

Da es die Aktivität der Rezeptoren im Gehirn steigert, treten auch Verbesserungen in der Wahrnehmung und der Sensorik auf. Viele Anwender berichten von einer erhöhten Fähigkeit, kleine Details beim Sehen, Riechen und Hören auseinander zu halten. Auch die Erinnerungen an visuelle, auditorische und olfaktorische Reize, also die Wahrnehmungen des Seh-, Hör- und Geruchssinns, werden besser abgespeichert. Darüber hinaus kann das Gehirn diese besser mit anderen Erinnerungen verknüpfen. Diese Effekte treten besonders oft am Anfang der Einnahme von Piracetam verstärkt auf: viele Nutzer erzählen von kräftigeren Farben und einem besseren Hörsinn.

Piracetam hat auch einen sehr positiven Einfluss auf Motivation und Stimmung des Anwenders. In vielen Fällen berichten Nutzer von mehr Energie im Alltag, körperlich sowie geistig. Mehrere Studien konnten auch Effekte von Piracetam aufdecken, die Menschen helfen, bei denen eine Depression prognostiziert wurde. Auf diesem Gebiet ist das Mittel besonders vielversprechend. Aus Forschungen geht hervor, dass Schädigungen bestimmter Hirnbereiche, die vor allem im Alter auftreten, Symptome einer Depression hervorrufen können. Wird Piracetam älteren Menschen verabreicht, kann die erhöhte Blutzirkulation im Gehirn nicht nur zur Minderung der Depression führen, sondern die Stimmung generell deutlich aufhellen. Des Weiteren wurde oft berichtet, dass Piracetam auch bei Symptomen einer Angst- oder Schlafstörung hilfreich sein kann. Die Forschung in diesem Bereich ist noch nicht so fortgeschritten und es ist nicht klar welche Mechanismen diese Effekte hervorrufen.

Nicht nur die Sauerstoffversorgung des Hirns kann durch Piracetam verbessert werden, auch die Verarbeitung dieses wichtigen Stoffes kann signifikant gesteigert werden. Dadurch kann in der Praxis Müdigkeit gesenkt und die Aufmerksamkeitsspanne und Wachsamkeit erhöht werden und es wird ein Effekt erreicht, der die Neuronen langfristig schützt. Viele Beschwerden, die mit zu wenig Blutzirkulation im Gehirn einhergehen, können durch Piracetam gelindert werden. Es kann darüber hinaus auch Erstickungsopfern bei der Therapie helfen, indem es den Blutfluss ins Hirn verbessert.

Einige Studien zeigen, dass Piracetam auch bei Lesestörungen hilfreich sein kann. Bei der Untersuchung von 600 Kindern, die an einer solchen Störung erkrankt waren, konnte Piracetam sowohl die verbale Ausdrucksweise der Kinder als auch ihr Leseverständnis verbessern.

Im Alter kann das Mittel wahre Wunder wirken. Es kann altersbedingte Degenerationsprozesse nicht nur verhindern, sondern das Gedächtnis, die Ausdrucksfähigkeit und die Konzentration des Patienten positiv beeinflussen. Verbreitete Symptome des Alters wie ein schlechtes Kurzzeitgedächtnis und kognitive Degeneration können ausgemerzt werden und das Leben im Alter somit wieder erträglicher machen.

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Nebeneffekte von Piracetam

In der Standarddosierung ist Piracetam für den menschlichen Körper völlig unschädlich. Da es wasserlöslich ist, kann der Körper überflüssige Mengen des Mittels einfach mit dem Urin wieder ausscheiden. Das macht es sehr sicher, da eine Überdosierung nur sehr schwer möglich ist. Eine Überdosis Piracetam hat in keinem einzigen bekannten Fall zu körperlichen oder geistigen Schäden geführt. Sogar in Fällen, in denen Anwender Dosierungen eingenommen haben, die über 5 Gramm am Tag reichten, konnten keine toxischen Wirkungen des Mittels erkannt werden. Studien zeigten, dass es weniger toxisch ist als Kochsalz oder Koffein.

Anwender berichten, dass Piracetam vom Körper sehr gut angenommen wird. Es sind nur sehr wenige Nebenwirkungen bekannt – nur 10 Prozent der Nutzer haben irgendeine negative Erfahrung mit der Einnahme dieses Nootropikums gemacht. Manchmal können beispielsweise leichte Kopfschmerzen auftreten, was aber leicht durch die Einnahme eines Cholin-Ergänzungsmittels ausgeglichen werden kann. Andere Nebeneffekte können leichte Angstzustände, Nervosität, Aufgeregtheit, aber auch eine leichte Müdigkeit sein. Diese Nebenwirkungen sind äußerst selten und treten wenn überhaupt nur sehr kurz auf.

Langzeitstudien zeigen, dass Piracetam exzellente Ergebnisse liefert. Im Jahr 1993 fanden Wissenschaftler heraus, dass 8 Gramm am Tag eine signifikante Verbesserung des Gedächtnisses bei Alzheimerpatienten hervorrief. Das Fortschreiten der Krankheit wurde stark verlangsamt und es konnten keine Nebeneffekte festgestellt werden. Gesunde Anwender nehmen normalerweise einer viel kleinere Dosis am Tag. Daher ist mit Nebenwirkungen kaum zu rechnen.

In manchen Fällen kann sich allerdings eine Toleranz seitens des Körpers gegenüber Piracetam entwickeln. In anderen Fällen konnten Anwender keine Wirkung in den ersten Wochen der Anwendung an sich bemerken. Bei manchen Menschen kann es also etwas dauern, bis das Mittel eine Dosis im Körper erreicht hat, die eine effektive Verbesserung der kognitiven Leistung bewirken kann.

In weiteren Fällen kann auch eine kurze Hochdosierung auf das zwei- oder dreifache der üblichen Dosierung des Mittels für wenige Tage helfen, die Konzentration von Piracetam im Körper auf ein bestimmtes Level zu bringen.

Piracetam in Verbindung mit anderen Stoffen

Es gibt ein paar Substanzen, bei denen davon abzuraten ist, sie mit Piracetam gemeinsam einzunehmen. Das ist in den meisten Fällen der Tatsache geschuldet, dass Piracetam die Blutzirkulation im Gehirn stark fördert. Es ist immer besser auf der sicheren Seite zu sein, wenn Nootropika mit Medikamenten und anderen Mitteln zusammen konsumiert werden sollen. Sprechen sie also mit ihrem Arzt, bevor sie dieses oder andere Nootropika zu sich nehmen um sicherzugehen, dass die Einnahme aufgrund ihrer Krankengeschichte oder weiteren konsumierten Stoffen nicht zur Gefahr wird.

Da Piracetam wie bereits erwähnt den Blutfluss im Hirn verbessert, kann beispielsweise Alkoholkonsum stark negative Auswirkungen haben. Schon kleinere Mengen als Sie es gewohnt sind können zu einer starken Alkoholvergiftung führen, da das Gehirn viel besser durchblutet wird und damit der Alkohol stärker und in größeren Mengen wirkt. Auch von Amphetaminen ist abzuraten. Piracetam kann die Wirkung dieser Mittel vervielfachen, was zu Bluthochdruck und Kammerflimmern führen kann. Dazu gesellen sich oft Konzentrationsschwierigkeiten und Angstzustände. Eine weitere Gruppe von Substanzen, die nicht in Kombination mit Piracetam eingenommen werden sollten sind Blutverdünner. Die Einnahme beider Substanzen kann zu starken Blutungen im Fall einer Wunde und zu Gewebeschäden führen.

Piracetam kann bedenkenlos mit anderen Nährstoffen, Vitaminen und nootropischen Leistungsförderern eingenommen werden. Ein paar dieser Kombinationen haben wir als Stacks unten für sie gelistet.

Richtlinien für die Dosierung

Piracetam kann in vielen verschiedenen Dosierungen effektiv wirken. Eine geringe Dosierung von 400 mg ist das Minimum, während die meisten Leute pro Einnahme 800 mg Piracetam zu sich nehmen. Jedoch müssen einige Leute zu Anfang eine höhere Dosis nehmen, damit das Piracetam seine volle Wirkung entfalten kann. Das kann auf zwei Arten geschehen.

Man kann zunächst einmal mit einer sogenannten Attack-Dosis beginnen. Das ist sehr beliebt um mit der Einnahme verschiedener Nootropika zu beginnen. Dabei wird über die ersten Tage eine erhöhte Dosis des zwei- bis dreifachen verabreicht. Allerdings sollte diese Praxis nur bei wasserlöslichen, leicht tolerierbaren Mitteln wie Piracetam angewandt werden. Die Dosis darf nie so hoch werden, dass sie dem Körper schaden könnte.

Die andere Methode, um mit dem Nehmen von Piracetam anzufangen, ist, das Mittel über einen Zeitraum von drei Wochen einzunehmen und dabei die Dosis, angefangen bei hohen Dosen, immer weiter zu verringern. Nach diesem Zeitraum wird es wieder normal verwendet.

Um die beste Dosis, mit der mit Piracetam optimale Ergebnisse zu erreichen sind, zu finden, wurden viele Studien durchgeführt. Allgemein wird empfohlen, höhere Dosen zu nehmen, sobald eine Toleranz für das Mittel eingetreten ist. Da Piracetam sehr gut verträglich ist, sind höhere Dosen auch relativ unbedenklich.

Anwendern zufolge wirkt eine Dosis von 4 Gramm am effektivsten. Dabei sind die Effekte am ehesten 1 bis 4 Stunden nach der Einnahme zu spüren, man sollte also seinen Tagesablauf dementsprechend planen, indem man Aufgaben, die eine hohe kognitive Leistung erfordern, möglichst in dieser Zeit durchführt. Piracetam kann sowohl als Pulver als auch in Form von Pillen erworben werden, allerdings ist Piracetam-Pulver recht bitter, wenn man es ohne Zusätze einnimmt. Es kann aber in zum Beispiel Orangensaft gelöst und über den Tag verteilt eingenommen, oder auch sofort getrunken werden.

Piracetam Stacks

Um ein Nootropikum zu verstärken, kann es gestackt werden. Dabei werden mehrere verschiedene Mittel kombiniert, um einen größeren Gesamteffekt zu erreichen, als bei der Einnahme von nur einem der enthaltenen Stoffe. Dank seiner niedrigen Toxizität und der geringen Nebenwirkungen kann Piracetam ganz einfach in Kombination mit den verschiedensten anderen Nootropika eingenommen werden. Man kann es beispielsweise in Verbindung mit Cholin einnehmen. Diese Kombination ist wohl am weitesten verbreitet. Die Effekte, die Cholin auf das Erinnerungsvermögen, das logische Denken und die Konzentration hat sind gut bekannt. Da Piracetam die Körperreserven an Cholin aufbraucht, was wie bereits erwähnt in einigen Fällen aufgrund des Mangels zu Kopfschmerzen führen kann, kann eine Zugabe von Cholin diesen Effekt ausgleichen und den Gesamteffekt von Piracetam damit verstärken. Kombiniert man Piracetam mit anderen Racetamen wie Aniracetam und Oxiracetam, wirken diese sehr fördernd auf das Erinnerungsvermögen. In Kombination mit Koffein, Vinopocetin und Cholin kann es den Blutfluss im Gehirn durch die Verbindung von Piracetam und Vinopocetin zusätzlich verstärken und gleichzeitig die Energie durch das Koffein und die Neuroplastizität durch das Cholin steigern.

Piracetam Erfahrungen

Die meisten Nutzer berichten positiv von Piracetam. Es ist weit bekannt als ein tolerierbares, leicht konsumierbares und an Nebenwirkungen armes Nootropikum, das die Leistung des Gehirns effektiv steigert. Viele Anwender haben klarere und leichter zugängliche Erinnerungen und ein besseres Gedächtnis, wofür Piracetam am meisten anerkannt wird. Sie können sich detailreicher und schneller an Bilder, Situationen, Namen und Erfahrungen erinnern. Auch lang verloren geglaubte Kindheitserinnerungen treten in einigen Fällen mit Piracetam wieder zum Vorschein. Nutzer von Piracetam berichten auch davon, dass das Mittel den Kopf entnebelt und für viel klarere Gedankengänge sorgt. Es kann Denkblockaden in Schule und Beruf lösen und verhindert lethargische Zustände, macht dadurch produktiver und Kommunikationsfreudiger. Darüber hinaus gibt es Berichte über lebhaftere und detailreichere Träume, wenn das Mittel in den Abendstunden eingenommen wird. Einige Nutzer vergleichen diese Träume mit sehr spannenden Kinofilmen. Allerdings haben manche Nutzer das Problem, dass sie müde werden, sobald die Dosis des Piracetams nachlässt. Diesem Effekt kann allerdings ebenfalls mit Cholin entgegengewirkt werden.

Ist Piracetam legal?

In den USA ist Piracetam immer noch nicht als Arzneimittel zugelassen, weil es von den Behörden noch nicht getestet wurde. In anderen Ländern wird Piracetam seit Jahrzehnten eingesetzt und auch von Ärzten verschrieben. In diesen Ländern ist es legal, die Substanz zu kaufen, zu verkaufen und zu konsumieren. In Deutschland ist es nur möglich, die Substanz mithilfe eines Rezeptes in der Apotheke zu erhalten. Als Alternative kann man jedoch auch zu Phenylpiracetam greifen, welches ohne Rezept beispielsweise bei intellimeds erhältlich ist.

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