Pramiracetam

Pramiracetam ist ein sehr bekanntes Nootropikum, das in den späten 1970ern entwickelt wurde. Es wurde seit seiner Entwicklung im Jahre 1978 nahezu durchgehend erforscht. Pramiracetam ist eines der stärksten erhältlichen Nootropika. Es steigert die mentale Leistungsfähigkeit und sogar die Intelligenz. Es macht nicht von einer Sekunde auf die andere schlauer, aber es verbessert das Gedächtnis, die Fähigkeit zu Lernen, Urteilsvermögen und sogar Konzentration und mentale Energie. Vor der erstmaligen Einnahme von Pramiracetam sollte man sich eingehend über das Mittel informieren, um zu wissen, wie es kognitive Vorgänge durch die Steigerung der Aktivität an den Neurorezeptoren optimiert. Im Folgenden wird näher darauf eingegangen, wie Pramiracetam funktioniert, welche Vorteile es hat, wie man es dosieren sollte und welche möglichen Nebenwirkungen auftreten könnten.

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Pramiracetam Wirkung

Die exakten Wirkungsmechanismen von Pramiracetam sind wie bei den meisten Nootropika noch nicht vollständig verstanden. Jedoch ist man sich sicher, dass das Mittel durch Fettsäuren im Darm in den Blutstrom gelangt. Nachdem es die maximale Konzentration im Blut erreicht hat, was üblicherweise nach ungefähr einer Stunde passiert, wird es durch ungehindertes Passieren der Blut-Hirn-Schranke sofort in das Gehirn transportiert, wo es sehr effektiv arbeitet. Dort verstärkt es die Wirkung von Acetylcholin, einem der wichtigsten Neurotransmitter im menschlichen Gehirn, an den jeweiligen Rezeptoren. Dieser Neutrotransmitter ist für eine große Anzahl an kognitiven Funktionen verantwortlich. Diese Funktionen schließen das Gedächtnis und die Lernfähigkeit, aber auch die Entstehung neuer Nervenzellen und Verbindungen zwischen ihnen mit ein. Die Hauptwirkungsweise von Pramiracetam ist, dass es die Aufnahme von Acetylcholin im Hippocampus, dem Teil des Gehirns, der verantwortlich für das Speichern und Ordnen neuer Erinnerungen ist, unterstützt. Indem es die Rezeptoren für diesen Neurotransmitter manipuliert, kann es die Menge an Acetylcholin im Hirn vergrößern und die Kommunikation zwischen den Nervenzellen schneller und leichter vonstatten gehen lassen.

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Vorteile von Pramiracetam

Einer der hauptsächlichen Vorteile von Pramiracetam ist, dass es, wie viele andere Racetame auch, die Blutzirkulation im Gehirn ankurbelt. Durch diese gesteigerte Zirkulation gelangt viel mehr Sauerstoff ins Blut. Außerdem wird der Glukose-Stoffwechsel gefördert. Das kann dazu führen, dass das Gehirn mehr Energie zur Verfügung hat: die geistige Bereitschaft ist erhöht und man ist klarer im Kopf. Das geht einher mit einer erhöhten Aufmerksamkeitsspanne, einer besseren Konzentration und Fokussierung, schnellerem Denken und effektiverem Verarbeiten von Informationen.

Pramiracetam kann darüber hinaus große Vorteile haben, wenn es um das Gedächtnis und die Lernkapazität des Gehirns geht. Wie bei vielen Nootropika können diese Effekte jedoch von Person zu Person sehr unterschiedlich sein. Einige Anwender können sie als äußerst gering empfinden während andere sehr starke Verbesserungen in den genannten Bereichen spüren – und das nach kurzer Zeit. Auch Tätigkeiten wie Lesen, Schreiben und Gespräche gehen leichter von der Hand. Erinnerungen können schneller abgerufen werden. Das Mittel ist auch bei einer Reihe von ernsthaften psychischen Erkrankungen sehr hilfreich: in Fällen von Alzheimer, ADHS, Demenz und anderen Krankheiten konnten signifikante Verbesserungen gemessen werden.

Die Dosierung von Pramiracetam

Da das Mittel sehr stark ist, muss und sollte man es auch nicht in hohen Dosierungen zu sich nehmen. Pramiracetam hat sich in Tests als bis zu 30 mal stärker als das bekannte Piracetam erwiesen, von dem es abgeleitet wurde. Eine Dosis in Höhe von 500 mg zwei oder drei mal am Tag kann bereits wahre Wunder wirken. Eine Einteilung in mindestens zwei tägliche Dosen sollte vorgenommen werden, am besten eine am Morgen und eine am Nachmittag, um die Halbwertszeit von 5 Stunden, die Pramiracetam im Körper hat, auszugleichen. Dadurch kann eine konstantes Level an Pramiracetam im Blutkreislauf gehalten werden. Diese Dosierung kann bei fortgeschrittenen Nutzern natürlich nach persönlichen Vorzügen kombiniert werden. Verschiedene Personen können das Mittel verschieden gut vertragen und es wirkt auch unterschiedlich effektiv. Darüber hinaus kann sich mit der Zeit eine gewisse Toleranz dem Mittel gegenüber einstellen. Generell sollte Pramiracetam jedoch nicht in allzu hohen Dosen eingenommen werden, weil dadurch die Vorteile schwinden und ungewollte Ergebnisse auftreten könnten. Dieses Mittel ist auch nicht für eine „Attack-Dosis“ oder eine andere kurzzeitige Überdosierung geeignet, die empfohlene maximale Dosis von 1,5 Gramm am Tag sollte nicht zu weit überschritten werden.

Potenzielle Nebenwirkungen von Pramiracetam

Pramiracetam kann von gesunden Erwachsenen sehr gut vertragen werden – es wurden nie schwere Fälle von Nebenwirkungen bekannt. Es interagiert nicht bösartig mit anderen Mitteln und ist völlig ungiftig. Dennoch sollte immer ein Arzt aufgesucht werden, bevor man mit der Einnahme von Pramiracetam oder ähnlichen Mitteln beginnt. Generell ist das Mittel jedoch sehr sicher und Nebenwirkungen sind selten und wenn sie doch auftreten, dann nur sehr leicht. Die meistbekannten Nebenwirkungen sind, wie bei vielen Racetamen, Kopfschmerzen aufgrund des niedrigen Cholin-Levels durch das Mittel. In Kombination mit Alpha GPC oder Citicholin ist dieser Nebeneffekt jedoch ebenfalls aus dem Weg geschafft.

Beachtet man dies und die Dosierungsrichtlinien, kann Pramiracetam bedenkenlos zur Steigerung der kognitiven Leistungsfähigkeit eingesetzt werden, um Alltag, Beruf oder Schule nicht nur mit mehr mentaler Energie, sondern auch realem Leistungszuwachs bestreiten zu können.

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